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ERASMUS PROJEKT IN ATHEN

Vom 10.12. bis 16.12. waren ein paar ausgewählte Mitglieder des Klimaklubs dank eines Erasmus+ Projekts in Agrinio, Griechenland. Der Name des Projekts ist „the power of digitalisation in fighting against the climate change”. Dort haben wir und sechs andere Gruppen (aus verschiedenen Ländern) unsere Projekte zu diesem Thema vorgestellt und begonnen zu erarbeiten. 

Unser Konzept kommt unseren Hochbeeten zugute, da wir ein automatisches Bewässerungssystem darin einbauen. Sensoren in der Erde messen die Feuchtigkeit und wenn es zu trocken ist, dann schaltet sich die Anlage ein und irrigieret den Boden. Das verwendete Wasser kommt aus einer Regentonne, um Wasservergeudung zu vermeiden. Zusätzlich wollen wir das System mithilfe von Solaranlagen betreiben.

In dieser Woche haben wir, außer am Projekt zu arbeiten, auch Ausflüge gemacht und uns währenddessen mit den anderen Schülern ausgetauscht. Am Dienstag den 12.12. waren wir in Olympia und hatten eine Führung und einen Museumsbesuch. Wir haben viel über die alten Griechen und deren Kultur gelernt. Am Donnerstag den 14.12. haben die heilige Stadt von Messolonghi besucht. Dort gab es eine Präsentation über das Zentrum von Umweltschutz, welches dort stationiert ist. Von Freitag auf Samstag haben wir noch ein bisschen Zeit in Athen verbracht und sogar auf die Akropolis gewandert.

Uns hat diese Erfahrung sehr gefallen und wir sind motiviert weiter an unserem Projekt zu arbeiten. 

Bericht: Johanna Hochsteger, 6C

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Green Peak Festival – 2023

Letzten Freitag (8.9.2023) waren ein paar unserer Mitglieder beim “Green Peak Festival”. Experten sind aus verschiedenen Ländern nach Wien gereist um im MuseumsQuartier Reden zu halten oder Diskussionen durchzuführen. In diesen Vorträgen ging es vor allem um die Klimakrise und den Klimaschutz, aber auch um Schule und Bildung oder künstliche Intelligenz

Es gab immer die Option Fragen zu den entsprechenden Themen zu stellen, die die Experten dann gern beantwortet haben. Letztendlich gab es noch eine Award Zeremonie, bei der Startup-Unternehmen sich und ihre Ideen vorstellen konnten.

Uns hat das Festival sehr gut gefallen und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Hochsteger Johanna

Poetry book in front of blurred sunset background

Poetry Slam 2023

Die Idee für einen Poetry Slam Wettbewerb kam uns schon vor ein bis zwei Monaten, weil es eine tolle Art ist um Schüler*innen die Gelegenheit dazu zu geben ihre Gefühle/Meinungen zum Klimawandel, der politischen Umgangsweise etc. auf kreative Weise auszudrücken. Wir hatten zwei separate Wettbewerbe; einer der die gesamte Schule inkludierte und ein zweiter, bei dem nur die 5B, mit der Unterstützung von Frau Professor Haider, teilnahm.

Uns wurden insgesamt 14 Texte zugesendet, vier davon auf Englisch, zwei spanische und der Rest auf Deutsch. Jeder Text hat etwas ganz Eigenes und Einzigartiges und sie waren alle auch wirklich gut. Durch Bewertungen diverser Sprachlehrer und Mitglieder des Klimaklubs gelang es anschließend die Gewinner zu ermitteln. Die Bewertung fand mithilfe eines 10 – Punkte Systems statt, bei dem primär auf die Kreativität der Schüler*innen geachtet wurde.

Für die Gewinner der zwei Wettbewerbe organisierten wir Kino Gutscheine für gratis Vorstellungen ihrer Wahl, über die sich sehr gefreut wurde. Die sechs besten Texte sind hier zu finden.

Insgesamt war es ein sehr interessantes Projekt, das auch viel Spaß beim Organisieren gemacht hat und das gezeigt hat wie kreativ einige der Schüler*innen an unserer Schule sind.

 

-Kellermayr Emma

Poetry book in front of blurred sunset background

Texte


  • El camino hacia un futuro sostenible 
    es un camino que debemos tomar con firmeza 
    con la naturaleza como nuestra guía 
    y la sustentabilidad como nuestro objetivo. 

    Debemos avanzar con precaución, 
    cuidando cada paso que damos 
    y construyendo sobre los cimientos del pasado 
    para un mañana mejor. 

    En este camino hacia un futuro más verde, 
    la tecnología nos ayudará a avanzar 
    y el transporte en rieles nos llevará 
    hacia un futuro más sostenible. 

    Los trenes en rieles son una opción 
    que debemos considerar con atención, 
    porque son más eficientes y limpios, 
    y nos acercan a un futuro más sostenible. 

    El camino hacia un futuro sostenible 
    no será fácil, pero es necesario, 
    y juntos, con determinación, 
    podemos construir un futuro más verde y brillante. 

     

    Übersetzung:


    "Der Weg zu einer nachhaltigen Zukunft ist einer, den wir mit Entschlossenheit einschlagen müssen, mit der Natur als unserem Leitfaden und der Nachhaltigkeit als unserem Ziel.
    Wir müssen mit Vorsicht voranschreiten, jeden Schritt, den wir machen, sorgfältig beachten und auf den Grundlagen der Vergangenheit für eine bessere Zukunft aufbauen.
    Auf diesem Weg zu einer grüneren Zukunft wird uns die Technologie helfen, und der Schienenverkehr wird uns zu einer nachhaltigeren Zukunft führen.
    Schienenverkehr ist eine Option, die wir sorgfältig in Betracht ziehen sollten, da er effizienter und sauberer ist und uns näher zu einer nachhaltigeren Zukunft bringt.
    Der Weg zu einer nachhaltigen Zukunft wird nicht einfach sein, aber er ist notwendig, und gemeinsam, mit Entschlossenheit, können wir eine grünere und strahlendere Zukunft aufbauen.

  • Coches deportivos, jets privados, megayates, todo esto suena fantástico y deseable, pero ¿sigue siendo acorde con los tiempos que corren?
    Los bosques se queman, las especies animales se extinguen, los arrecifes se destruyen, ésa es la realidad de nuestro tiempo.
    Todas estas condiciones catastróficas porque nosotros, como seres humanos, somos demasiado tímidos para prescindir de los lujos innecesarios y destructivos.
    ¿Queremos ser parte de nuestra propia desaparición o queremos hacer todo ahora para salvar nuestro ¡único! planeta?
    El reloj se acerca a las 12, o actuamos ahora o seremos los creadores de nuestra propia desaparición.

    -Tobias Wimmer

     

    Übersetzung:



    Sportwagen, Privatjets, Megayachten - all das klingt fantastisch und wünschenswert, aber ist es immer noch zeitgemäß? Wälder brennen, Tierarten sterben aus, Korallenriffe werden zerstört - das ist die Realität unserer Zeit. All diese katastrophalen Zustände entstehen, weil wir Menschen zu schüchtern sind, auf unnötigen und zerstörerischen Luxus zu verzichten. Wollen wir Teil unseres eigenen Untergangs sein oder wollen wir jetzt alles tun, um unseren einzigen Planeten zu retten? Die Uhr steht kurz vor zwölf - entweder handeln wir jetzt oder wir werden die Schöpfer unserer eigenen Auslöschung sein.

  • The world was so pretty, it was green and blue. It’s just such a pitty we destroyed it with no clue. What all the politicians say is not true. This life isn't a musical with a happy ending. Can u leave ur chicken tenders alone, or at least ur phone? The earth must be crying cuz its slowly dying. This generation is destroying the planet, oh wait no its the old granits. They eat and eat and eat cuz they know they can cheat. They gaslight the country but actually they can’t even find one three in this disgusting environment we all helped building. 
    This life isn't a musical with a happy ending. 
    Please help us. 

    -Lilly Phelan

Weitere Texte

Jakob Gneist & Ivan Sirosh

Der Klimawandel ist global

doch für mich bereits normal

Als Einziger auf alles nicht zu verzichten

wird das wirklich die Welt vernichten?

Auf der ganzen Welt gibt es Leute die protestieren

soll ich das auch mal ausprobieren?

Doch wie wird mit Klimaklebern verfahren

werden die wirklich überfahren?

Auf dem Platz vor dem Parlament ist eine riesige Meute

Erhebt eure Stimmen, ihr Leute!

Aber ist nicht eh alles schon zu spät?

Nun sieht man doch schon wie Gott uns das Licht abdreht

Können wir den Klimawandel wirklich noch stoppen?

Ja, dafür müssen wir aber aufhören unnötige Scheiße zu shoppen!

Jedoch fühlt man sich alleine

vollkommen hilflos, so wie uns die Politiker führen an der Leine

diese Schweine

Anonym

Klima ein oft ignoriertes Thema,

wo man sich die Ohren zu hält, weil warum nicht?

Politiker geben uns die Pflicht:

Kein Plastik zu nutzen,

bloß Papierstrohhalme zu benutzen,

uns tüchtig einzusetzen, doch was machen sie selbst?

Während man sich gegen Klimaaktivisten stellt,

und sie nicht unterstützt.

Kein Wunder, dass man da verrückt geht,

und sich an Straßen klebt

und dumme Aktionen durchführt, wie Kunstwerke zerstören

um Menschen zu empören,

um Aufmerksamkeit zu erlangen.

Am Ende stehen sowieso diejenigen die sich bemühen als Schuldige da.

Während Politiker mehrere Privatjets besitzen,

damit sie selbst nicht schwitzen.

Und geben der Bevölkerung die Schuld,

damit sie nicht selbst zur Rechenschaft gezogen werden,

denn 90% ihres Wahlprogramms ist und, bleibt gelogen.

Vielen Dank an alle, die Texte geschrieben haben!

TikTok #066

Klimaklub TikTok-Collage 2023

Der Klimaklub Draschestrasse hat im Jahr 2022/23 viele Videos über das Klima und unsere Welt gedreht und veröffentlicht.    
Wir haben diese Videos von uns jetzt zusammengesammelt und in ein längeres Youtube-Video verpackt. Darin sind nicht nur unsere bisherigen Tiktoks, sondern auch Interviews und Edits.      
Wenn ihr interessiert seit, schaut euch das Video gerne an und lernt über unsere Umwelt.

Der Klimaklub hat jetzt einen YouTube-Kanal!

Tauschmarkt 2022

Wieder einmal hat der Tauschmarkt stattgefunden und wieder einmal hat er sich als voller Erfolg erwiesen.
Unser Ziel dahinter: zu erinnern, wie viel Kleidung wir eigentlich konsumieren und eine Chance zu geben, „die Second- Hand Welt“ zu entdecken, welche eigentlich ziemlich großartig ist?

Alle Schüler*innen und Lehrer*innen haben die Möglichkeit gehabt, Kleidung zu bringen (die noch in guter Qualität ist). Dafür haben sie Punkte bekommen, um die sie sich etwas beim Markt aussuchen konnten.

Mit dabei waren diesmal auch kleine Mengen an Büchern und Spielen und auch diese haben Begeisterung hervorgerufen.
Vielen Dank also an die Organisatoren, die auch dafür sorgen, dass ein Teil der Kleidung gespendet wird und somit eine 2. Chance bekommen!

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Second-Hand-Tauschmarkt im Kampf gegen die Konsumgesellschaf

Der Klimaklub hat einen mehrwöchigen Tauschmarkt organisiert, um Bewusstsein für nachhaltige Mode & nachhaltigen Konsum zu setzen.

 

Der diesjährige Second-Hand-Tauschmarkt war ein voller Erfolg!

4 Wochen Vorbereitungszeit, zweieinhalb Wochen geöffnet, 15 engagierte Schüler:innen und dutzende eifrige Spender:innen machten es möglich, sogar zu Zeiten der Pandemie ein tolles Projekt auf die Beine zu stellen. Der Klimaklub organisierte einen Tauschmarkt, wobei dieses Jahr der Schwerpunkt am Tauschen und nicht am Kaufen lag.

Und so hat‘s funktioniert: Für abgegebene Kleidung haben die Spender:innen Punkte bekommen, für die sie andere Kleidungstücke bekommen konnten. Hatte man keine Punkte (mehr), konnte man die Sachen auch gegen Geld erwerben.

In den großen Pausen und in der 7. Stunde war unser Tauschmarkt offen und ist auf großes Interesse gestoßen. Für Unterhaltung sorgten drei leidenschaftliche Künstler:innen, die während der großen Pausen Klavier gespielt haben. Die Kleidung, die nicht verkauft werden konnte, wurde zum Teil an „House of Hope – Flüchtlingshilfe“ gespendet und zum Teil für einen weiteren Tauschmarkt im Frühling behalten.

Für mehr Informationen folgt uns auf https://www.instagram.com/klimaklub_draschestrasse/.

Wir bedanken uns für Eure Teilnahme an diesem tollen Projekt und freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Die Mitglieder des Klimaklubs Draschestraße

Aktion “Sauberes Schulhaus”

Enagagierte Schüler*innne sammeln Müll im Schulhaus.

Warum ist die Sauberkeit unseres Planeten und somit unserer Schule wichtig?

Es ist wichtig, dass wir, Schüler und Schülerinnen, etwas gegen die Umweltverschmutzung unternehmen und uns darüber informieren, da wir nicht mehr in so einer Welt leben können.

Wir sind die Zukunft der Erde, wir müssen sie retten und sie nicht weiter zerstören.

Außerdem fühlt man sich in einer sauberen Umgebung wohler.

Was können wir machen um die Sauberkeit unseres Planeten zu fördern?

Erstens sollten wir uns bewusst sein, dass wir nicht unseren Müll einfach auf den Schulhof werfen dürfen.

Da dies ein ziemlich massives Problem an unserer Schule ist, haben wir uns überlegt, dass jede Klasse bis zur zehnten Schulstufe einmal im Jahr jeweils eine Klasse pro Woche den Müll auf dem Schulhof und um die Schule herum einsammelt. Das Müllsammeln wird in den 15 Minuten Pausen, Freistunden oder für eine Stunde nach dem Unterricht stattfinden.

Wir sollten auch auf die Mülltrennung in den Klassen achten (Papier, Plastik, Restmüll).

Außerdem sollten jeweils die Klassenordner jede Woche den Papier und Plastikmüll in die großen Müllcontainer bringen.

Umsetzung

Vierer Gruppen-jeweils mit Sitznachbarn

Pro Gruppe: 1 Müllsack, 1 Müllzange und

2 Paar Handschuhe (diese Sachen holt man beim Portier ab)

Alle Müllzangen nach dem Benützen desinfizieren

Einladung Inforveranstaltung #034

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion mit Expert*innen: „Welchen Beitrag können Schulen gegen den Klimawandel leisten?“

Nach dem gescheiterten Klimagipfel im Dezember 2019 in Madrid fragt sich so mancher: Lohnt sich meine Bemühung das Klima zu retten denn überhaupt noch, wenn die Politik nichts macht? Die bekannte Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, Laurenz Faber von Fridays For Future, Angela Köppl Klimaexpertin des Wifo (Wirtschaftsforschunginstitut) sowie Gerald Bischof, Bezirksvorsteher von Wien Liesing erzählen Mitte Dezember bei einer Podiumsdiskussion am Gymnasium Draschestraße, was von jedem einzelnen aber auch den Schulen jetzt getan werden kann und muss.

Österreich hat einen Temperaturanstieg von 2,3 Grad seit der vorindustriellen Zeit verzeichnet, er liegt somit deutlich über dem weltweiten Anstieg. Wird nichts unternommen, kommt es bis Ende des Jahrhunderts zu einem weltweiten Temperaturanstieg von bis zu 5,7 Grad. „Diese Klimaveränderungen werden schlussendlich zu Wirtschaftskrisen, globalen sowie politischen Krisen und zu dem führen, was wir Klimaflüchtlinge nennen. Also Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen, weil ihnen das Klima nicht mehr ermöglicht dort zu leben“, erklärt die bekannte österreichische Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb.

„Welchen Beitrag kann Schule gegen den Klimawandel leisten“ – eine Veranstaltung, die von Schülerinnen des Klimaklubs der Draschestraße selbst organisiert wurde. „Wir sehen die Auswirkungen des Klimawandels schon länger in Form von Dürren und vielen Unwettern. Es ist klar, dass wir an einem gewissen Punkt den Klimawandel nicht mehr stoppen können, darum müssen wir jetzt anfangen“, sagt die 16-jährige Maike, eine der Organisatorinnen dieses Abends und Teil des Klimaklubs am Gymnasium Draschestraße. Einige wenige Klimaklubs gibt es österreichweit schon – viele mehr sollen es in Zukunft auf Wunsch der Jugendlichen, aber auch LehrerInnen werden.

Dass man früh anfangen muss, findet auch der 18-jährige Laurenz von Fridays for Future: „Es wird in der heutigen Zeit so viel Greenwashing begangen, da ist es einfach wichtig auch in der Schule schon darüber zu informieren.“

Die Zahlen zeigen: Es muss etwas geschehen, denn Österreich ist eines jener fünf Ländern in der EU, dessen Emissionen gegenüber 1990 gestiegen und nicht gesunken sind.

„In den USA wird vom Präsidenten Trumps lautstark gesagt, dass er sich nicht an das Pariser Klimaabkommen halten will. Wir sagen es nicht, aber wir tun ungefähr gleich viel wie er – nämlich nichts oder fast nichts. Trotzdem gibt es einen kleinen Unterschied. Es passiert in Österreich derzeit etwas auf der individuellen Ebenen. Wäre das nicht der Fall, dann würden unsere Emissionen weit steigen, denn was auf Bundesebene an Vorgaben gemacht wird, reicht lange nicht aus, um mit unseren Emissionen nur konstant zu bleiben“, erläutert Helga Kromp-Kolb an diesem Abend.

Die Mitglieder des Klimaklubs organisierten u.a. eine Kleidertauschparty Anfang Jänner 2020, um sich gegen den steigenden Konsum und die schwindenden Ressourcen auszusprechen. Eine wirksame Maßnahme, wie Helga Kromp-Kolb findet: „Wir sind heutzutage stark getrieben von einem Wirtschaftssystem, das wachsen muss, um stabil zu sein. Das heißt, es muss auch dafür sorgen, dass wir immer Neues kaufen. Dagegen kann man sich aber natürlich widersetzen, um dieses System nicht aufrecht zu erhalten, das gleichzeitig die Lebensgrundlagen zerstört.“ Und genau dazu haben sich die SchülerInnen der Draschestraße, wie auch viele andere österreichische Jugendliche entschieden – sich zu widersetzten – mit schulischen Projekten wie der Podiumsdiskussion, aber auch mit immer wiederkehrenden Streiks an Freitagen, bekannt als Fridays for Future. Denn für die junge Generation ist klar: Business as usual geht jetzt nicht mehr!

Autorin: Maike

Müllgruppe 2019/20

Unsere Müllgruppe 19/20 konnte mittels Aufklärungsarbeit & diverser Hinweisschilder den Schüler*innen des GRg23vbs die Mülltrennung nahelegen. Über unsere Erfolge & Knacknüsse:

Meilensteine:

Bereits im Oktober 2019 konnten wir durch den Herbststand unseren ersten erfolgreichen Erfolg erzielen. Hierbei wollten wir den Schüler*innen des GRg23vbs die Mülltrennung näherbringen. Dabei konnten sie auf spielerische Weise ihre Kenntnisse zur Mülltrennung unter Beweis stellen. Bei besagtem Spiel mussten sie diversen gesäuberten Müll in die adäquate Tonne werfen. Der Gewinner konnte ein Präsent erhalten, beispielsweise einen Bambusstrohhalm.

Des Weiteren entwickelten wir ein innovatives Konzept, welches SchülerInnen dazu animieren soll, den Müll regelgemäß zu entsorgen. Danach informierten wir sowohl LehrerInnen als auch SchülerInnen wie man richtig Müll trennt, indem wir allen Klassen einen Besuch abstatteten und über den Mülltonnen Schilder der MA48 anbrachten. Darüber hinaus werden wir sämtlichen KV’s via E-Mail über die neue Umstellung benachrichtigen. SchülerInnen sollen nämlich selber Plastik- wie Papiermülleimer in den großen Mistkübeln am Parkplatz entsorgen.

Knacknüsse:

Zu Beginn waren etliche Mitglieder des Lehrpersonal skeptisch bezüglich der Umsetzung unseres Vorhabens. Sowohl der Direktor als auch die berühmt-berüchtigten Sekretärinnen stellten unser Konzept in Frage – teilweise auf unritterliche Art und Weise – und führten einige Änderungen hinzu.

Ferner waren zahlreiche SchülerInnen nicht allzu enthusiastisch über die kommenden Umstellungen. Aus diesem Grunde bleibt offen, ob sich das Konzept noch etablieren wird.

Zusätzlich mussten wir viele unserer Aufgaben auf eigene Faust bewältigen, da es diverse Gruppen gibt, die – parallel zu unserem – eigene Projekte auf die Beine stellten. Daher kamen wir manchmal etwas zu kurz.

Autoren: Amelie, Shams, Yasmin